Montag, 21. August 2017

~Buch Rezension~ "Amrita - Am Ende beginnt der Anfang" von Aditi Khorana

Cover- und Zitatrechte: Dressler Verlag

Inhalt

„Duftende Mangohaine, wolkenverschleierte Berge, geheimnisvolle Tempel und der goldene Palast ihres Vaters - für Prinzessin Amrita gibt es keinen schöneren Ort als Shalingar. Um ihr Königreich vor dem schrecklichen Tyrannen Sikander zu schützen, willigt sie sogar ein, ihn zu heiraten, nur um im nächsten Moment mitansehen zu müssen, wie ihre Welt ins Chaos gestürzt wird. Verraten und verfolgt, muss sie ihre große Liebe zurücklassen und fliehen...“ – Quelle Klappentext


Der zufällige Satz...

 
 

Wer du bist, Kind, hängt nicht davon ab, wer dich geboren oder aufgezogen hat. Wer man ist, findet man erst im Laufe seines Lebens heraus.“ - Mala

 
Seite 89





Mittwoch, 2. August 2017

~Monatsstatistik~ im Juli 2017 lasse ich es wieder etwas ruhiger angehen


Der Zauberkaugummi Hilfe ich bin meine Lehrerin - Kristina Dunker - 176 Seiten - Coppenrath -  REZENSION
Eins - Sarah Crossan - 400 Seiten - mixtvision -  REZENSION
No. 9677 oder wie mein Vater an Fünf Kinder von Sechs Frauen kam - 336 Seiten - Magellan -  REZENSION
Im Zweifel tue nichts - Fleur Ferris - 276 Seiten - Beltz & Gelberg -  REZENSION
Bücher: 4 Seiten: 1.188 Seiten


Montag, 31. Juli 2017

~Buch Rezension~ "Im Zweifel tue nichts" von Fleur Ferris

Cover- und Zitatrechte: Beltz & Gelberg


Inhalt

"Sierra, Taylors beste Freundin hat sich im Internet mit einem jungen Mann verabredet und Taylor und ihre Freunde sollen sie decken. Als Sierra von dem Date nicht zurückkommt, wird aus anfänglichen Unmut große Sorge. Sollen sie den Eltern alles gestehen? Oder spielt Sierra wieder nur eines ihrer Spielchen?" - Quelle Klappentext



Der erste Satz...

 
 

Sierra und ich sitzen in meinem Zimmer, ich mit meinem iPad, sie mit meinem Laptop. Wir sind also zusammen und gleichzeitig auch nicht.“ - Taylor

 
Seite 5














Samstag, 29. Juli 2017

~Blogparade~ Du und dein Blog


Mir ist tatsächlich bereits auf einigen Blogs die ~Blogparade Du und dein Blog~ aufgefallen.

Ins Leben gerufen hat diese Aktion Steffi von angeltaerz liest liest ins Leben gerufen.

"Die Stimmen werden immer lauter, dass es in der Bloggerwelt unrund läuft. Ich finde es so schade, dass Neider und Missgunst die Blogger gegenseitig aufhetzen. Ich frage mich immer was das soll!? Alle schreien nach Toleranz und Akzeptanz. Und die Wenigsten halten sich auch dran. Es fehlt einfach der gegenseitige Respekt untereinander. Ich habe den Eindruck, dass oft nicht bedacht wird, dass ein Mensch hinter dem Blog steckt.


Wäre ein Miteinander nicht einfacher, als ein Gegeneinander?

Deswegen möchte ich hier und heute diese Blogparade ins Leben rufen. Ich würde mich freuen, wenn viele, viele, viele Blogger mitmachen würden.
Es sind einfache Fragen, die aber viel bewirken können.
Zeig, dass du ein Mensch hinter deinem Blog bist.
Zeig, dass wir für einander einstehen und zusammenhalten.
Zeig, dass Neider und Missgunst unnötig sind." - Steffi von angeltaerz liest

Zum Mitmachen hat mich Sandra von Hörnchens Büchernest benannt.

Mittwoch, 26. Juli 2017

~Buch Rezension~ "No. 9677 oder wie mein Vater an Fünf Kindern von Sechs Frauen kam" von Natasha Friend

Cover- und Zitatrechte: Magellan Verlag

Inhalt

„Wer braucht schon einen Vater? Sie sicher nicht, davon ist Hollis fest überzeugt – bis ihr Halbbruder Milo in ihr Leben tritt. Denn er will ihren gemeinsamen Vater finden und braucht Hollis’ Hilfe. Aber warum sollte sie bei so einer Schnapsidee mitmachen? Immerhin kennt sie Milo kaum, mal ganz zu schweigen von dem „Vater“, der sie in einem Reagenzglas gezeugt hat. Einem Mann, dessen Namen sie nicht einmal weiß. Und das ist auch verdammt gut so.

Richtig abgefahren aber wird es, als Milo herausfindet, dass sie nicht die einzigen Kinder von Samenspender No. 9677 sind. Widerwillig lässt sich Hollis auf die Spurensuche ein – und stellt fest: Familie ist das, was man daraus macht.“ Quelle Klappentext



Der zufällige Satz...

 
 

Hollis warf Milo einen irritierten Blick zu. „Sie war nicht meine Mom, sondern die Partnerin meiner Mutter. Wir waren nicht einmal verwandt. „Ich bin auch nicht mit meinen Eltern verwandt“, sagte JJ, „aber ich nenne sie trotzdem Mom und Dad.“ “ - JJ 

 
Seite 88